Überprüfen Sie, ob die Stromversorgung normal ist (überprüfen Sie die Spannung der Motorklemme – sollte innerhalb von ±5 % der Nennspannung liegen); Überprüfen Sie, ob der Leistungsschalter, das Schütz oder das Thermorelais ausgelöst hat (zurücksetzen, nachdem bestätigt wurde, dass kein Kurzschluss vorliegt).
(2) Überprüfen Sie die Motorverkabelung auf Lockerheit oder Phasenverlust (verwenden Sie ein Multimeter, um den Durchgang der dreiphasigen Wicklungen zu messen – der Widerstand sollte ausgeglichen sein; wenn eine Phase offen ist, überprüfen Sie die Verkabelung oder reparieren Sie den Motor).
(3) Testen Sie die Motorisolierung (verwenden Sie ein Megaohmmeter – der Isolationswiderstand zwischen Wicklungen und Erde sollte ≥ 0,5 MΩ betragen; wenn er zu niedrig ist, trocknen Sie den Motor oder ersetzen Sie die Wicklung).
2. Überprüfen Sie die mechanischen Komponenten, wenn das elektrische System in Ordnung ist:
(1) Überprüfen Sie, ob die Pumpe „festsitzt“ (drehen Sie den Lüfterflügel des Motors manuell – wenn er sich nicht drehen lässt, liegt möglicherweise ein Lagerklemmen oder eine Blockierung des Laufrads vor). Zerlegen Sie die Pumpe, um Folgendes zu überprüfen: Wenn das Führungslager aufgrund mangelnder Schmierung festsitzt, reinigen Sie es und schmieren Sie es neu oder ersetzen Sie es. Wenn das Laufrad durch Fremdkörper (z. B. Steine, Fasern) blockiert ist, entfernen Sie die Fremdkörper.
(2) Überprüfen Sie den Status des Auslassventils (wenn das Ventil während des Startvorgangs vollständig geöffnet ist, ist die Startlast zu groß – schließen Sie zuerst das Auslassventil, starten Sie die Pumpe und öffnen Sie dann das Ventil schrittweise bis zur erforderlichen Durchflussrate).
3. Vorsichtsmaßnahmen bei der Fehlerbehebung:
(1)
Zuerst das Gerät ausschalten: Bevor Sie das elektrische System überprüfen oder die Pumpe demontieren, unterbrechen Sie die Hauptstromversorgung und hängen Sie ein Schild mit der Aufschrift „Kein Betrieb“ auf, um einen Stromschlag zu vermeiden.
(2)
Vermeiden Sie einen erzwungenen Start: Starten Sie die Pumpe nicht wiederholt, wenn sie nicht gestartet werden kann (jeder Start sollte 5 Sekunden nicht überschreiten und das Intervall zwischen den Starts sollte ≥ 2 Minuten betragen), um ein Durchbrennen des Motors aufgrund von Überlastung zu verhindern.
(3) Fehlerdetails aufzeichnen: Notieren Sie das Fehlerphänomen (z. B. „Motor macht ein summendes Geräusch, dreht sich aber nicht“), Testdaten (z. B. Spannung, Isolationswiderstand) und Fehlerbehebungsschritte – dies hilft bei der späteren Wartung und verhindert ein erneutes Auftreten.